Sauna-Bankmodule

Seite 1 von 1
Artikel 1 - 5 von 5

Sauna-Bankmodule

Die Geschichte der Saunabank

Die Saunabank bietet einen hohen Komfort beim Saunieren. Sie dient als Sitzplatz oder als Liegefläche. Der oberste Bereich, also die höchste Sitzbank einer Sauna, wird als Laude bezeichnet. Früher gab es bei Saunen hoch oben unter der Decke die Laude, die über mehrere Stufen zu erreichen war. Heute werden in Saunen mehrere Sitzbänke eingebaut. Dadurch können auch mehrere Leute zugleich gemütlich in der Sauna verweilen und das Saunieren genießen.

Saunabank heute

Heute sind Saunen so konstruiert, dass hinsichtlich der Saunabank verschiedene Möglichkeiten bestehen. Zumeist werden auch mehrere Saunabänke in unterschiedlichen Höhen eingebaut. Das bietet die Möglichkeit, in der Sauna unterschiedliche Temperaturbereiche optimal auszunutzen. Auf hochwertigen Saunabänken kann man hohen Komfort genießen, im Sitzen wie auch im Liegen.

Bevorzugte Materialien

Ob man eine Saunabank selbst baut oder eine fertige Saunaliege wählt, das Material ist nicht nur für den Komfort entscheidend, sondern auch für die Haltbarkeit. Hochwertige Holzarten wie Abachi, Espe oder nordische Fichte eignen sich hervorragend für die Saunbank. Die Vorteile dieser Holzarten sind unter anderem:

  • Günstiger Preis
  • Robust, hohe Stabilität
  • Nur kleine und sehr wenige Asteinschlüsse
  • Angenehmer Geruch in der Sauna
  • Helle Holzarten (ansprechender Look)
  • Abachi Holz ist harzfrei
  • Schlechte Wärmeaufnahmefähigkeit (wichtig für den Sitz- bzw. Liegekomfort)
  • So gut wie splitterfrei

Gerade für die Sitzbank in der Sauna ist es wichtig, auf die Holzart zu achten. Für die eigene Sicherheit und den Komfort sind splitterfreie Holzarten zu bevorzugen. Die hellen und weichen Holzarten bieten viel Komfort beim Saunieren. Andere Holzarten wie zum Beispiel Harthölzer haben den Nachteil, dass sie enorm wärmeaufnahmefähig sind. Weniger empfehlenswert sind Holzarten, die sehr viele Äste aufweisen. Die größeren Äste könnten sich lockern und stellen somit eine Schwachstelle dar. Abachi, Espe und nordische Fichte sind Holzarten, die nicht nur eine lange Lebensdauer und hohe Stabilität besitzen, sondern auch für den Gebrauch in der Sauna optimal geeignet sind. Sie unterscheiden sich von den Eigenschaften her weniger, sodass man bei der Wahl der Holzart eher auf die Optik und den eigenen Geschmack achten kann.

Bauteile bei Saunabänken

Eine Saunabank besteht nicht nur aus der Sitzfläche, sondern auch aus einer dazugehörigen Unterkonstruktion. Die einzelnen Sauna-Bankmodule lassen sich optimal beliebig kombinieren. Dadurch lässt sich eine individuelle Sauna bauen, die für den eigenen Gebrauch optimal ausgestattet ist. Unterschiedliche Längen, Breiten und Holzarten erhöhen die Individualität beim Saunabau. Die einheitliche Höhe der einzelnen Sauna-Bankmodule ist dafür sehr wichtig, um eine ebene Sitz- bzw. Liegefläche zu erhalten. Idealerweise werden Saunabänke so integriert, dass sie einfach zum Herausnehmen sind. Das erleichtert die Reinigung ungemein.

Reinigung und Pflege

Hygiene spielt beim Saunieren eine wichtige Rolle. Immerhin ist es ein Ort, wo man schwitzt. Dennoch hält sich der Reinigungs- und Pflegeaufwand für Saunabänke in Grenzen. Hin und wieder sollte die Sauna dennoch reinigt werden. Da besonders die Saunabänke von mehreren Menschen genutzt werden, bedürfen sie einer regelmäßigen Reinigung und Desinfektion. In der Regel genügt es, die Sitzfläche der Saunabank trocken abzuwischen. Es gibt spezielle Pflege- und Desinfektionsmittel, die auf das unbehandelte Holz abgestimmt sind.

Nass sollten die Holzoberflächen grundsätzlich nicht gereinigt werden. Das Saunaholz sollte höchstens feucht gereinigt werden. Lediglich Reinigungs- und Pflegemittel, die speziell für Saunen entwickelt wurden, sollten verwendet werden. Dadurch wird verhindert, dass während dem Saunabetrieb eventuell gefährliche Stoffe frei werden. Daher empfiehlt es sich, nach jeder Reinigung die Sauna ordentlich zu lüften. So kann sich die Feuchtigkeit verflüchtigen und Dämpfe von den Reinigungsmitteln können austreten. Auch wenn häufig angenommen wird, Öle reinigen und pflegen das Holz, so sollte bei der Saunareinigung davon Abstand gehalten werden. Das Öl führt lediglich dazu, dass die Bänke rutschig und heiß werden oder sogar Hautreizungen auftreten können. Besser geeignet sind geruchlose Reinigungsmittel ohne zusätzliche Duftstoffe.

Unsere Marken

Wir zeigen unsere ausgewählte Premium-Brands

Google Analytics deaktivieren Status: Opt-Out-Cookie ist nicht gesetzt (Tracking aktiv)